LightningRidge - fotogleiss

Sonnenuntergang in der Opal-Stadt

Lightning Ridge liegt nicht einmal direkt an der "Hauptstraße". Erst nach fünf Kilometern Fahrt tauchen die ersten Häuser der 2.100-Einwohner-Stadt auf. Bekannt ist die Stadt für die Opalvorkommen im Boden. Bohrtürme aller Art und jede Menge Aushubmaterial zeugen oberhalb der Erdoberfläche von den unzähligen unterirdischen Grabungsarbeiten in den Minen von Lightning Ridge.

Beim Besuch von zwei Minen erhalten wir einen Eindruck von der schwierigen Suche nach den winzigen Opalen. Die Mine "Chambers of the black Hand" ist stillgelegt. Verschiedene Künstler haben Skulpturen in die Wände der Mine gearbeitet. Die engen Gänge 20 Meter unter der Erdoberfläche sind ein beliebtes Ziel für Touristen. Bei konstant 20 Grad Celsius Innentemperatur bieten sie auch eine angenehme Abkühlung. In der zweiten ebenfalls aufgelassenen Mine wird die Minenarbeit dokumentiert.

Eine kaum 30 Meter hohe Erhöhung in der sonst flachen Landschaft wird auf der Homepage der Stadt als perfekter Platz angeführt, um den Sonnenuntergang zu erleben. Tatsächlich finden sich kurz vor 20 Uhr mehrere Fahrzeuge auf der Anhöhe ein. Die Natur liefert uns in den folgenden Minuten eine perfekte Show.

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